Kelterbild ist 400 Jahre alt

Sehr verehrte Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Vetoniana Pfünz

Eine neue Ausgabe des Forum liegt vor Ihnen. Nachdem es beim letzten Mal hauptsächlich um die Entscheidung zum Kastellfest ging, wollen wir uns diesmal ganz auf die Pfünzer Geschichte und Chronik konzentrieren.


Ich hoffe, die neue 6.Ausgabe bringt wieder einen unterhaltsamen und lehrreichen Einblick in das Dorfgeschehen.



Ihr
Heimatverein Vetoniana Pfünz

TEXTE:
Josef Auer
Helmut Drieger

Wer die letzte Kirchenführung des Heimatvereins mit Josef Auer besucht hat, kennt bereits einige Hintergründe zum Tafelbild über dem Taufstein in unserer Kirche St. Nikolaus. In eindrucksvoller Weise hat Auer die Kirchengeschichte und die Bedeutung der einzelnen Kunstschätze erklärt

Ganz besonders wollen wir auf das Kelterbild in der Kirche über dem Taufstein hinweisen. Es zeigt eine Darstellung Christi in der Kelter. Die Inschrift auf der Rückseite datiert das Bild auf 1598; am 9. August ist dieses auf Holz gemalte Tafelbild also 400 Jahre alt.
400 Jahre jüngere

(Fortsetzung auf Seite 4)

Die Geschichte des Eberle Gedenksteins

Im letzten Forum haben wir Sie neugierig gemacht und noch nicht preisgegeben wie die Inschrift lautet. Ehrlich gesagt waren wir uns noch nicht ganz sicher, aber es hat sich keine Änderung mehr ergeben.
Um keine Kritik zu ernten, haben wir uns lieber noch etwas Zeit gelassen, aber jetzt steht die Inschrift fest. Sie hat folgenden Wortlaut:
Der Text ist so wiedergegeben, wie er auf dem Stein vorzufinden ist.

(Fortsetzung auf Seite 2)

Hier stürzte am 19. Dezb
1856 der 9jährige
Bauerssohn
Johann Eberle
von Pfünz vom Pferd
und gab plötzlich seinen
Geist auf.
Dieser Denkstein ruft
jeden Gläubigen zu:
Bete für ihm ein
Vaterunser
um ewige Ruhe

ã Heimatverein Vetoniana Pfünz e.V.

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